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Wissenswertes über die Weidegans:
Bereits der Name verrät beim Weidegansl
die Haltung der Tiere. Nach einer sehr
behutsamen Gösselaufzucht (Gössel ist
der Name der Gänseküken) im Stall dürfen
die Gänse schon sehr bald auf die grüne
Weide.
Nach 8
Wochen sind die Tiere voll befiedert und
widerstandsfähig gegen schlechtes
Wetter. Von nun an sind sie untertags
auf der Weide. Früh morgens und abends
erhalten sie neben dem saftigen Gras
auch zumeist hofeigenes Getreide (Hafer,
Gerste usw.). Bis Ende November wachsen
die Tiere innerhalb ca. 28 Wochen zu
einer regionalen Spezialität mit einem
bratfertigen Gewicht von 3,5 bis 4 kg
heran.
Speziell
durch die Weide wird ein besonders
geschmackvolles und kompaktes Fleisch.
Das dunklere, fettärmere Fleisch
zeichnet sich durch besonders niedrigen
Bratverlust aus, d.h. „MEHR GANSL“ in
der Pfanne nach dem Braten. Dem
Konsumenten werden nur frische
Weidegansl angeboten. Höchste
Qualität und kurze Wege garantieren ein
besonderes Festmahl.
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Die spezielle Fütterung und
Haltung machen die Weidegans
zu einem ganz besonderen
Leckerbissen! |
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